27. Februar 2004

Server-Offensive bei 1&1

Ab März neue Server-Generation bei 1&1 /// Stärkere Hardware für alle Klassen /// Serielle Konsole für Zugriff auch ohne Netzwerk /// 100% Backup für mehr Sicherheit /// Neue Software-Lösungen

Die neue 1&1 Server-Generation bietet ab heute noch mehr Leistung und Performance. Die Hardware aller Server-Produktreihen wurde weiterentwickelt. Schnelle Highend-Prozessoren und größere Arbeitsspeicher sorgen für maximale Server-Leistung und hohe Ausbaureserven. Auch die Bedienung und Steuerung wurde noch komfortabler und sicherer. Außerdem bietet 1&1 jetzt eine neue Datensicherungs-Option. Windows-, Root- und Managed-Server der Klasse L sind ab sofort mit einem Intel Celeron 2.400 MHz Prozessor ausgestattet, einer 80 GB IDE Festplatte und 512 MB DDR-RAM. Die XL-Server arbeiten mit einem Intel Pentium 4, 2.660 MHz und 1.024 MB RAM.

Die „Königsklasse” XXL bringt sogar einen Intel Pentium 4, 3.060 MHz, eine 120 GB Festplatte und 2.048 MB RAM mit. Root- und Windows-Server hat 1&1 mit zwei zusätzlichen Features ausgestattet, die für den Server-Kunden maximale Frei-heit und Sicherheit bedeuten. Die neue Option 100% FTP-Backup gibt die Möglichkeit, die gesamte Festplatte zu sichern. Der Back-up-Platz entspricht dabei exakt der Größe der Festplatte des gemieteten Servers. Die Inhalte seines Servers kann der Kunde so oft sichern, wie er möchte – ohne Berechnung des Traffics. Mit der seriellen Konsole erhalten Root- und Windows-Server ab sofort ein Profi-Feature, das den Zugriff auch ohne Netzwerk ermöglicht.

Die Linux-Root-Server lassen sich durch die aktuelle Linux-Distribution Suse Linux 9.0 und die neue Verwaltungssoftware Confixx 3.0 Professional in der Vollversion noch komfortabler als bisher administrieren. Confixx 3.0 Professional bietet eine neue Oberfläche und dadurch verbesserte Benutzerführung und Sicherheit. Auch die Rechteverwaltung wurde überarbeitet. Außerdem werden jetzt auch SPAM-Filter und Mailinglisten unterstützt. Für die Fans der Windows-Server hat 1&1 auch ein besonderes Bonbon: Der 1&1 Windows-Server XXL läuft ab jetzt in der höheren Version des Windows Servers 2003. Windows Server 2003 Standard Edition ermöglicht die Nutzung von erweiterten Terminal-Diensten, Streaming-Media und sogar die Installierung eigener (selbst lizenzierter) SQL-Server.

Auch die vom Provider gewarteten Managed-Server hat 1&1 mit einem zusätzlichen Performance-Server-Paket aufgewertet. Diese Werkzeugsammlung beschert mehr Freiheit beim Betrieb, ohne auf den Luxus eines „gemangeten” Servers verzichten zu müssen. Die Performance-Tools lassen sich im 1&1 Konfigurationsmenü unter „Dienste” einstellen. Hier können beispielsweise WebDav und SSL-Support ein- und ausgeschaltet und Perl oder PHP als Server-Modul aktiviert werden. Sogar ausführbare Skripte lassen sich damit über einen speziellen Ordner installieren und betreiben. Die 1&1 Root-Server sind ab 1. März als 1&1 Root-Server L für 69 Euro/Monat, als 1&1 Root-Server XL für 99 Euro/Monat und als 1&1 Root-Server XXL für 149 Euro/Monat erhältlich. Die 1&1 Windows- und Managed-Server sind analog in drei Klassen für 89 Euro/Monat (L), 119 Euro/Monat (XL) und 169 Euro/Monat verfügbar. Die einmalige Einrichtungspauschale beträgt bei allen Servern 99 Euro.